Kategorie: Tagungen

Folge-Camp: Was bedeutet „Forschungsorientierung“ für die Lehrerbildung?

„Was bedeutet ›Forschungsorientierung‹ für die Lehrerbildung?“ Zu dieser Fragen hatte im Juni diesen Jahres eine Tagung der Wissenschaftlichen Sozietät Kunst|Medien|Bildung|an der Universität Osnabrück stattgefunden. Entwicklungen von Studiengangs-Curricula und Vernetzungen zwischen Hochschule, Schule und Studienseminaren aus Sicht des Zentrums für Lehrerbildung und von Kunstdidaktiker_innen, sowie laufende Pilot-Projekte zum forschenden Studieren wurden in 5 Beiträgen aus in Deutschland und der Schweiz vorgestellt und diskutiert. Da aktuell die meisten Hochschulstandorte die Bologna-Vorgaben einer Forschungsorientierung in den Master-Studiengängen und die Konzeptionierung eines Praxis-Semesters für die Lehramts-Studiengänge zu bewältigen haben, wurde von allen Tagungsteilnehmenden ein nächstes campartiges Arbeitstreffen verabredet, das nun in Kooperation mit der UDK Berlin stattfindet:

Freitag, den 15.11.2013
11-17 Uhr an der UdK in Berlin

Hardenbergstraße 33, 10623 Berlin,
3 min Fußweg vom Bahnhof Zoologischer Garten.

Wer Interesse hat, ist eingeladen, einen eigenen Beitrag mitzubringen: Fallbeispiele, akute Fragen und Überlegungen zur »Forschungsorientierung in der Lehrerbildung« sowie konkrete Seminar-Entwürfe oder Forschungs-Szenarien im Praxis-Semester der Master-Studiengänge. Gearbeitet werden soll in parallelen Gruppen und im World-Café-Format. D.h. es gibt keine Referent_innen-Liste, gearbeitet wird mit dem, was mitgebracht wird!
Für die Getränke werden wir um einen Kostenbeitrag vor Ort bitten.

Kontakt:
Christine Heil (Wissenschaftliche Sozietät Kunst Medien Bildung)
Anne Zimmermann (UdK Berlin)

Tagung: Was bedeutet „Forschungsorientierung“ für die Lehrerbildung?

28.6.2013, 9:30 – 16:30 Uhr

Universität Osnabrück
Fachgebiet Kunst / Kunstpädagogik
Seminarstr. 33
Raum 05/302
49074 Osnabrück

Was bedeutet „Forschungsorientierung“ für die Lehrerbildung?
Laut Vorgaben aus Bologna sollen Bachelor-Studiengänge bereits „berufsqualifizierend“ sein, Master-Studiengänge sollen deutlich Richtung Forschung orientiert werden. Was bedeuten diese Vorgaben für die gestuften Studiengänge in der Lehrerbildung? Wann und wie sollten Schul-Praktika stattfinden? Was heißt „Forschungsorientierung“ im Master-Studiengang? Was soll wozu erforscht werden? In welchem der potentiell drei in Frage kommenden Fächer, mit denen Lehramtsstudierende in der Regel befasst sind, soll geforscht werden? Welche Rolle kann „Forschendes Lernen“ als (hochschul)didaktisches Konzept spielen? Wie ist eine Forschungsorientierung speziell im Fach Kunst zu denken, wenn Kunst und Wissenschaft als unterschiedliche Denkmodelle ernst genommen werden? Was könnte hier Artistic Research bedeuten?

Mit diesen Fragen ist zurzeit befasst, wer in der universitären Lehrerbildung Lehre und Forschung gestaltend tätig ist. Die aufgeworfenen Fragen sollen nicht erneuten Anlass für weiteres BA/MA-Bashing bieten, sondern einen produktiven Austausch über die föderalen Grenzen hinweg initiieren und Konzepte diskutieren, die sowohl aus der Perspektive der Lehrerbildung als auch aus der Perspektive von Kunst und Wissenschaft sinnvoll sind.

Programm

9:30 Ankommen, Kaffee

10:00 Begrüßung

10:15 Yoshiro Nakamura (Universität Osnabrück)
Lehrerbildung in Niedersachsen im Spannungsfeld von Grundlagenforschung und beruflicher Handlungskompetenz

10:45 Andreas Brenne (Universität Osnabrück)
Das neue Praxissemester und die Kunstdidaktik – eine Problemanzeige

11:15 Kaffeepause

11:30 Anna Schürch und Danja Erni (ZHdK Zürich)
Das Modell FLAKS (Forschungslabor für Künste an Schulen)

12:30 Mittagspause

14:00 Julia Ziegenbein (Universität zu Köln)
Zur Aktualität Ästhetischer Forschung für die LehrerInnenbildung am Beispiel des Projekts „Forschendes Lernen“ an der Universität zu Köln

14:30 Ruppe Koselleck (Universität Osnabrück)
Unter einem PKW versteht man ein pädagogisches Kunstwerk – Experimentelle Kunstvermittlung als anwenderfreundliche Spagatforschung zwischen Kunst und Wissenschaft auf der Suche nach den Strategien einer künstlerischen Didaktik.

15:00 Kaffeepause

15:15 Diskussion

16:30 Ende der Tagung

Download Programmflyer

Kontakt und Anmeldung

Sekretariat Fachgebiet Kunst
Universität Osnabrück

Esther Kutzner
Seminarstraße 33
49069 Osnabrück
Tel. 0541 – 969 – 4225

kunst@uni-osnabrueck.de

Tagung: Subjekt Medium Bildung

Kooperation der wissenschaftlichen Sozietät Kunst, Medien, Bildung und des Theorieforum Medienpädagogik

Torsten Meyer / Benjamin Jörissen

Mit Beiträgen von: Manfred Faßler, Peter Foos, Norm Friesen, Christoph Girardet/Volker Schreiner, Simon Grand/Johannes M. Hedinger, Benjamin Jörissen, Christoph Koenig, Gesa Krebber, Eckart Liebau, Norbert Meder, Torsten Meyer, Karl-Josef Pazzini, Olaf Sanders, Konstanze Schütze, Manuel Zahn

22.- 24. März 2012, Universität zu Köln

Programm
Anmeldung

Konzeption

Das Tagungsvorhaben befasst sich mit dem zunehmend offensichtlicher werdenden Missmatch von wesentlich auf das 18./19. Jahrhundert zurückgehenden theoretischen Konzeptionen von Bildung, die diese als ein auf das Subjekt als Individuum (und das Individuum als Subjekt) bezogenes Phänomen denken, und den wesentlich auf kollaborativen und netzwerkförmigen sozio-technischen Prozessen beruhenden Bildungs-Praktiken in globalen, digitalen Kommunikationsnetzen.

Veränderte Medialität führt zu veränderter Subjektivität: diese mediologische These im Schnittfeld von Medien- und Bildungsgeschichte(n) soll im Zentrum der Tagung stehen. Nichts ist so gravierend für das Selbst-Verständnis einer Gesellschaft wie die geschäftsführenden Verbreitungsmedien (Luhmann). So war das Buch nicht nur in metaphorischem Sinn das bevorzugte Behältnis der großen Erzählungen. Mit der massenhaften Reproduktion des druckbaren Wissens nahm auch die Erzählung von der „Bildung des Menschen“ (Humboldt) als Bücher lesendes Individuum ihren Lauf. Und auch der Individualisierungsschub, den die Erfindung der Zentralperspektive als Abbildungstechnologie, Symbolische Form (Panofsky) und als imaginäre Struktur ausgelöst hat, war der Entstehung des wohl definierten und autonomen, bürgerlichen Subjekts mehr als zuträglich. Sind es aber die Strukturaspekte gesellschaftlicher Leitmedien, in denen Subjektivität entsteht und geformt wird, muss diese im Kontext radikaler Leitmedienwechsel immer wieder hinterfragt werden.

In der „informatisierten Gesellschaft“ – nun in der Version 2.0 – verliert das alte Prinzip,

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Tagung: Perspektiven der Verknüpfung von Kunst, Medien und Bildung 2:
Das kulturelle Imaginäre

25./ 26.11.2011, Kunsthochschule Mainz

Wie entstehen gemeinsame Vorstellungen? Wie konstituiert sich ein Unterrichtsgegenstand? Und wie ein Lehrerbild? Welche Rolle spielt das Imaginäre in Bildungsprozessen? Woraus speist sich das Imaginäre? Woran fällt es aus? Inwiefern prägen Medien die Entstehung des Imaginären? Wer imaginiert von wessen kultureller Imagination? Wie ist der Übergang vom individuellen Imaginären zu einem gesellschaftlich Imaginären zu denken? Wo ist das Imaginäre, wenn es nicht erscheint?

Freitag, 25.11.2011

13.30 Uhr Kaffee und Begrüßung

14.00 – 15.30

  • Gundel Mattenklott: »L’imaginaire / das Imaginäre. Eine Spurensuche zur Begriffsgeschichte«.
  • Irene Schütze: »Individuelle und kollektive Vorstellungsbilder. Zum Begriff der immaginazione in der italienischen Kunst«

15.30 Uhr Pause

16.00 – 17.00

  • Thomas Schmidt: Über den gemeinsamen künstlerischen Entwurfsprozess bei Inges Idee: 4 Künstler und 1 Idee. http://www.ingesidee.de/

17.00 Uhr Kurze Pause

17.15 – 19.30

  • Andrea Sabisch: »Sprechen über das Imaginäre«. Und »das Imaginäre im Museum«. Zur „Expedition 05“ in die Frankfurter Schirn im Kontext von BuKo12.
  • Andreas Brenne: »“Die böse Prinzessin“ – zur Ausbildung ästhetischer Kompetenz im Kontext koopertiver und intermedialer Unterrichtsszenarien«.
  • Christine Heil: »Das Imaginäre des Unterrichtsgegenstands«.

19.30 Uhr Ende Teil 1 – gemeinsames Abendessen

Samstag, 26.11.2011

8.45 Uhr Kaffee

9.00 – 10.30 Uhr

  • Olaf Sanders: »Grenzen der Medienerziehung«
  • Susanne Gottlob: »Versagte Phantasien? – Wie sich Stanzen kultureller Überlieferungen hörbar machen. Eine psychoanalytische Position«

10.30 – 11.30

  • Jan Verbeek: Performance

11.30 – 13.30

  • Insa Härtel/ Karl-Josef Pazzini: »Eine gewisse Gewalt des Imaginären. Über Gerhard Richters „Betty“ (1977)«
  • Doris Schuhmacher-Chilla: »Fingierte Fakten und Fiktionen«

13.30 1 Stunde Buko-Brot-Pause // Ende der Tagung

14.30 Mitgliederversammlung der wissenschaftlichen Sozietät Kunst Medien Bildung

15.00 Uhr Abschied

Tagungsort:

Kunsthochschule Mainz der Johannes Gutenberg-Universität Mainz,
Am Taubertsberg 6, 55122 Mainz, im großen Saal.
Die Kunsthochschule ist zu Fuß in ca. 7 Min. vom Hauptbahnhof aus zu erreichen.

Kosten:

Nicht-Mitglieder 5 € pro Tag, Mitglieder kostenfrei

Anmeldung:

bis zum 20.11.2011 per E-Mail an:
Christine Heil: heilc@uni-mainz.de

Referent/innen:

  • Prof. Dr. Andreas Brenne, Universität Kassel
  • Dr. Susanne Gottlob, Psychoanalytikerin, Lektorin, Hamburg
  • PD Dr. Insa Härtel, Universität Bremen, DFG-Projekt zum Thema: „‚Übergriffe‘ und ‚Objekte‘: Bilder und Diskurse kindlich-jugendlicher Sexualität“
  • Prof. Dr. Christine Heil, Professur für das Fach Kunstdidaktik, Kunsthochschule Mainz der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
  • Prof. Dr. Gundel Mattenklott, UdK Berlin, Fachgebiet Musisch-Ästhetische Erziehung
  • Prof. Dr. Karl-Josef Pazzini, Universität Hamburg
  • Prof. Dr. Andrea Sabisch, Universität Hamburg
  • PD Dr. Olaf Sanders, Universität zu Köln, Institut für Bildungsphilosophie, Anthropologie und Pädagogik der Lebensspanne
  • Prof. Thomas Schmidt, Kunsthochschule Mainz der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
  • Dr. Irene Schütze, Kunstwissenschaftlerin, Vertretungsprofessorin für Kunsttheorie an der Kunsthochschule Mainz
  • Prof. Dr. Doris Schuhmacher-Chilla, Universität zu Köln
  • Jan Verbeek, Künstler, Performance und Installation, Köln

CfP: Perspektiven der Verknüpfung von Kunst, Medien und Bildung 2: Das kulturelle Imaginäre

Wie entstehen gemeinsame Vorstellungen? Wie konstituiert sich ein Unterrichtsgegenstand? Und wie ein Lehrerbild? Welche Rolle spielt das Imaginäre in Bildungsprozessen? Woraus speist sich das Imaginäre? Woran fällt es aus? Inwiefern prägen Medien die Entstehung des Imaginären? Wer imaginiert von wessen kultureller Imagination? Wie ist der Übergang vom individuellen Imaginären zu einem gesellschaftlich Imaginären zu denken? Wo ist das Imaginäre, wenn es nicht erscheint?
 
Call for Ideas
Vorschläge für wissenschaftliche und künstlerische Beiträge in Wort/ Bild/ Performance zur Tagung der wissenschaftlichen Sozietät für Kunst, Medien und Bildung am 25./ 26.11.2011 an der Kunsthochschule Mainz bitte möglichst bald und spätestens bis 10.9.2011 an: heilc[at]uni-mainz.de

CfP „Subjekt Medium Bildung“

Tagung in Kooperation der wissenschaftlichen Sozietät Kunst, Medien, Bildung und dem Theorieforum Medienpädagogik

Torsten Meyer / Benjamin Jörissen

23./24. März 2012, Universität zu Köln

Das Tagungsvorhaben befasst sich mit dem zunehmend offensichtlicher werdenden Missmatch von wesentlich auf das 18./19. Jahrhundert zurückgehenden theoretischen Konzeptionen von Bildung, die diese als ein auf das Subjekt als Individuum (und das Individuum als Subjekt) bezogenes Phänomen denken, und den wesentlich auf kollaborativen und netzwerkförmigen sozio-technischen Prozessen beruhenden Bildungs-Praktiken in globalen, digitalen Kommunikationsnetzen.

Veränderte Medialität führt zu veränderter Subjektivität: diese mediologische These im Schnittfeld von Medien- und Bildungsgeschichte(n) soll im Zentrum der Tagung stehen. Nichts ist so gravierend für das Selbst-Verständnis einer Gesellschaft wie die geschäftsführenden Verbreitungsmedien (Luhmann). So war das Buch nicht nur in metaphorischem Sinn das bevorzugte Behältnis der großen Erzählungen. Mit der massenhaften Reproduktion des druckbaren Wissens nahm auch die Erzählung von der „Bildung des Menschen“ (Humboldt) als Bücher lesendes Individuum ihren Lauf. Und auch der Individualisierungsschub, den die Erfindung der Zentralperspektive als Abbildungstechnologie, Symbolische Form (Panofsky) und als imaginäre Struktur ausgelöst hat, war der Entstehung des wohl definierten und autonomen, bürgerlichen Subjekts mehr als zuträglich. Sind es aber die Strukturaspekte gesellschaftlicher Leitmedien, in denen Subjektivität entsteht und geformt wird, muss diese im Kontext radikaler Leitmedienwechsel immer wieder hinterfragt werden.

In der „informatisierten Gesellschaft“ – nun in der Version 2.0 – verliert das alte Prinzip,

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Tagung: Perspektiven der Verknüpfung von Kunst, Medien und Bildung

Universität Hamburg
25./26.2.2011
Fakultät EPB, Von-Melle-Park 8, 20146 Hamburg
Räume 205-207

Freitag, den 25.02.11, 15 Uhr:
Perspektiven der Verknüpfung von Kunst, Medien und Bildung 1: Medienbildung
Die wissenschaftliche Sozietät Kunst, Medien, Bildung stellt sich die Aufgabe, existierende und denkbare Verknüpfungen von Kunst, Medien und Bildung zu erforschen, darzustellen und deren Ergebnisse zu publizieren. Unter dem Stichwort „Medienbildung“ soll mit der geplanten Tagung eine erste Perspektive auf das Feld dieser Verknüpfungen beleuchtet werden.
Dass der Begriff der „Medienbildung“ sich in den letzten Jahren über einen rein medienpädagogischen Diskurs hinaus bis in öffentliche bildungspolitische Diskussionen etabliert hat, kann als Zeichen für das enorme Ausmaß des globalen medienkulturellen Wandels und seiner gesellschaftlichen Folgen gelten. Traditionelle bewahrpädagogische und kulturkritische Positionen scheinen dem nicht mehr angemessen. Vielmehr impliziert der Begriff komplexere Reaktionen auf das Neue der neuen Medienkulturen.
Eine Frage an die Sozietät wäre, welche Rolle die Auseinandersetzung mit Kunst in diesem Kontext spielt und spielen könnte. Kann zum Beispiel der Kunstunterricht einen Beitrag zu einer schulischen Medienbildung liefern? Muss schulische Kunstpädagogik sich dafür an neuen Medienkulturen orientieren? Oder liefert die pädagogisch motiviert Auseinandersetzung mit Kunst grundsätzlich einen Beitrag zu einer „Medienbildung“?

Als Gastreferent wird Benjamin Jörissen (Magdeburg), der gemeinsam mit Winfried Marotzki das Konzept der „strukturalen Medienbildung“ entwickelt hat, einen Beitrag aus medienpädagogischer und bildungstheoretischer Perspektive leisten.

Weitere Kurzbeiträge folgen von:

  • Marc Fritzsche (Gießen): Von der Pixelgrafik zur Bildung im Neuen Medium. Kunstpädagogische Positionen zum Digitalen
  • Manuel Zahn (Oldenburg): Film-Bildung
  • Torsten Meyer (Köln): Cultural Hacking als Medienbildung
  • Doris Schuhmacher-Chilla (Köln): Selbst im Mythos: ENDYMION

Samstag, den 26.02.2011 von 10-16 Uhr:
Gemeinsame Entwicklung neuer Perspektiven für die Arbeit in der Sozietät
– weitere Tagungen und Publikationen, Mitgliederversammlung – mit Kurzbeiträgen von:

  • Andreas Brenne (Kassel): Grundschulpädagogik und Medienbildung
  • Ansgar Schnurr (Dortmund): Weltsicht im Plural – Kunstpädagogik in unterschiedlichen jugendlichen Milieus
  • Andrea Sabisch (Hamburg): Visuelle Modelle
  • Klaus-Peter Busse (Dortmund): Vom Problem einiger Kunstpädagogen mit der Kunst
  • Karl-Josef Pazzini (Hamburg): Übertragung
  • Ellen Kobe (Berlin): „ECHO“ – Video 2007, mit einer Einführung der Künstlerin

Sympathisierende der Sozietät – z.B. Kunstpädagog/innen, aber auch Kunsttheoretiker/innen und Medienpädagog/innen, Kunstvermittler/innen – sowie neu Interessierte sollen für die Idee der Sozietät und als potentielle neue Mitglieder gewonnen werden und sind zur Teilnahme an der Tagung, sowohl Freitag, als auch Samstag herzlich eingeladen.

Kosten: Nicht-Mitglieder 10 € (Studenten 5€) pro Tag, Mitglieder kostenfrei

Nachfragen und Anmeldungen sowie Vorschläge für Beiträge in Wort/Bild/Performance bis zum 1.2.2011 an: andrea.sabisch@uni-hamburg.de

Gründungstagung, 24.6.2010, Dortmund

Gründungstagung der Wissenschaftlichen Sozietät Kunst, Medien und Bildung e.V.

Wissenschaftliches Denken zwischen Kunst, Medien und Bildung

Donnerstag, den 24. Juni 2010
12-18 Uhr im Museum Ostwall, Dortmund